
Vocatus schafft den Hattrick! Bereits zum dritten Mal in Folge ist das Marktforschungsinstitut für den Preis der Deutschen Marktforschung nominiert.
In der erst 8-jährigen Geschichte des "Branchen-Oscars" war Vocatus insgesamt fünfmal nominiert und konnte diesen sogar zweimal mit nach Hause
nehmen.
Die diesjährige Einreichung dreht sich um ein innovatives Tool, das das Konsumentenbild in den Verlagen grundlegend verändert und die
Denkweise hinsichtlich der Preisstrategie von Zeitungen und Zeitschriften komplett umgekrempelt hat. Und das mit jeweils sehr großem Erfolg:
Die Verlage konnten mit dem neuen Kundenverständnis von Vocatus ihre Positionierung stärken, die Auflage konstant halten oder sogar
ausbauen und vor allem konnten sie so ihren Gewinn erhöhen.
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[weitere Auszeichnungen]
Am 23. Oktober 2012 wird das nächste Vocatus Business Forum zum Thema Preisforschung stattfinden. Bei Interesse schreiben Sie uns einfach
eine E-Mail an business-forum@vocatus.de und wir informieren Sie, sobald das Programm feststeht.
[mehr zum Thema Preisgestaltung]
In einem Interview mit der Zeitschrift FOCUS gibt Vocatus Vorstand Dr. Florian Bauer Einblicke in die Preispsychologie. Denn was oftmals aus dem
Bauch heraus entschieden wird, ist eine äußerst diffizile Angelegenheit: Die Suche nach dem optimalen Preis. Wichtig sei hier vor allem zu
verstehen, dass Menschen keineswegs so preisfixiert handeln wie viele Unternehmen glauben. Im Gegenteil: "Tatsächlich konsumieren Menschen immer
genau so, wie eine Branche sie sich erzieht", so Bauer.
Ein gutes Beispiel dafür ist die jahrelange Umsonst-Kultur im Internet. Denn die Menschen haben dabei gelernt, dass sie beispielsweise für
Medieninhalte im Netz nichts zahlen müssen. Aber warum sollten gleichwertige Inhalte im Web kostenfrei sein? Vocatus Studien belegen, dass Leser
für die App-Version einer Zeitschrift sogar mehr bezahlen würden als für das Heft am Kiosk. Ziel muss es also sein, die wahren Emotionen und
Motive der Konsumenten zu verstehen.
FOCUS, 19. März 2012
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Die richtigen Kunden kann ein Unternehmen nur dann bekommen und binden, wenn alle Bereiche, angefangen von Produktentwicklung,
Pricing, Werbung und Vertrieb bis hin zu Customer Care und Kündigerrückgewinnung,
konsequent an den Bedürfnissen der Kundensegmente ausgerichtet sind.
Matchmaker ist ein empirisch fundiertes Tool,
das die Kundensegmente und deren zielgerichtete Ansprache in die Unternehmensstruktur implementiert und damit einen signifikanten
Beitrag zum Umsatz und zur Gewinnsteigerung leistet.
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[Kundenzeitschrift "Feedback" abonnieren]
Vocatus Vorstand Dr. Florian Bauer wechselt als Mitglied in den BVM-Vorstand. Er war Wunschkandidat des BVM-Vorstandes und wurde
durch die Wahl im Fachbeirat in der neuen Position bestätigt. Florian Bauer ist langjähriges Mitglied des BVM, war über 10 Jahre Mitglied
im Fachbeirat des BVM und fungierte seit 2009 als dessen Sprecher.
Individuelle Erlebnisse der Kunden werden in den zumeist quantitativ ausgerichteten Zufriedenheitsanalysen oft nur unzureichend berücksichtigt.
Eine Ergänzung um Erlebnis-"Herzkurven" der Befragten ermöglicht es, die gewonnenen Zahlen mit "Leben zu füllen" und individuelle Erlebnisketten
der Kunden nachzuvollziehen.
SalesBusiness, Dezember 2011
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Service wird typischerweise vom Kunden angefordert. Anders als in Marketing und Vertrieb sucht hier also nicht das Unternehmen den Kontakt mit
dem Kunden, sondern der Kunde kontaktiert proaktiv das Unternehmen. Gleichzeitig ist der Servicekontakt einer der stärksten Hebel zur
Kundenbindung und bietet daher enormes Potenzial.
Zahlreiche Untersuchungen zeigen leider, dass lange Wartezeiten, häufiges Weiterverbinden am Telefon, inkompetente
oder schlichtweg falsche Auskünfte oder unfreundliche Mitarbeiter leider immer noch zu häufig vorkommen.
Umso wichtiger ist es für die Unternehmen, ihre eigenen Servicekontakte regelmäßig auf Herz und Nieren zu prüfen -
sei es im Callcenter, bei Briefen, E-Mails oder in Shops.
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Die Entscheidung eines Kunden für ein bestimmtes Produkt lässt sich in verschiedene Phasen unterteilen, in denen der zukünftige
oder potenzielle Kunde von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst wird. Für Unternehmen ist es von elementarer Bedeutung, die
verschiedenen Phasen des Entscheidungsprozesses für ihre Produkte im Detail zu verstehen, um gezielt Einfluss nehmen zu können.
Doch damit Studien zur Kaufentscheidung wirklich realistisch sind, reicht es nicht aus, rückwirkend zu fragen "Warum haben Sie dieses
Produkt gekauft?" Denn meist haben verschiedene Entscheidungskriterien nicht gleichzeitig, sondern nacheinander gewirkt. Dies ist
praktisch bei allen bewusst ablaufenden Entscheidungen der Fall. Deshalb liefert die genaue Analyse von Entscheidungsprozessen
interessante Ergebnisse und viele Ansatzpunkte für gezieltere Marketingmaßnahmen.
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