
Bereits zum zweiten Mal haben L'TUR und Vocatus den Preis der Deutschen Marktforschung gewonnen. Beide Unternehmen wurden für den L'TUR-Preisvergleicher als "Beste Studie 2010" ausgezeichnet. In der gleichen Kategorie siegten Vocatus und L'TUR schon 2005.
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[Hintergrundinformationen zur Studie]
Um weiterhin so erfolgreich wachsen zu können, suchen wir erfahrene Marktforscher als Verstärkung: [ausgezeichnete Jobs]
IRIS, das weltweit größte und renommierteste Netzwerk unabhängiger Marktforschungsinstitute, expandiert: Als neue Mitglieder wurden
führende Marktforschungsunternehmen aus Indien, Vietnam, Ungarn, Rumänien und Slowenien aufgenommen. Das Netzwerk umfasst somit nun
1.400 Mitarbeiter in 31 Ländern. Als exklusiver deutscher Partner des Netzwerks baut Vocatus damit seine internationale Expertise in
den Wachstumsregionen Asien und Südosteuropa weiter aus.
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Ob Eis oder Benzin, ob Wein, Kleidung oder Urlaub: Menschen kaufen meist deutlich weniger rational als weitläufig angenommen. In einem
Interview mit der Tageszeitung (taz) erläutert Dr. Florian Bauer, Wirtschaftspsychologe und Vorstand bei Vocatus, warum es keine
absolute, unveränderliche Schmerzgrenze bei dem Preis für eine Kugel Eis gibt, warum Menschen trotz immer weiter steigender
Benzinpreise weiterhin Auto fahren, wie wichtig Vergleiche bei einer Kaufentscheidung sind und warum Unternehmen von aggressiven
Rabattstrategien die Finger lassen sollten.
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Die interne Servicequalität ist ausgesprochen wichtig. Denn sie kann in sehr direkter Weise nicht nur die Zufriedenheit und das Engagement der Beschäftigten, sondern auch die Kundenzufriedenheit beeinflussen. So äußert sich eine geringe interne Servicequalität beispielsweise in Konflikten und Reibungsverlusten bei der Zusammenarbeit zwischen Abteilungen. Doch sie macht sich auch im direkten Kundenkontakt bemerkbar – etwa bei Vertragsabschlüssen, bei der Auslieferung bestellter Ware oder im Beschwerde-Handling.
Will man die interne Servicequalität analysieren, ist dabei ein ganzheitlicher Blickwinkel entscheidend, denn es geht ja nicht nur um den Kontakt, sondern auch um die tiefer liegenden Prozesse. Deshalb ist es wichtig, bei der Messung eben zwischen diesen beiden Aspekten – Mitarbeiterleistung und Prozessqualität – zu trennen.
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Die Art und Weise, wie Kundenzufriedenheit gemessen werden und idealerweise weiter entwickelt werden sollte, wird viel diskutiert.
In erster Linie bezieht sich diese Diskussion auf Konsumentenbeziehungen – das Verhältnis zum Geschäftskunden hingegen wird oft vernachlässigt.
Dementsprechend häufig läuft man Gefahr, die etablierten Vorgehensweisen aus der Befragung von Endkunden unreflektiert auf Geschäftskundenbereiche
zu übertragen. Dabei gibt es wesentliche Unterschiede zwischen einer Kundenbeziehung im Business-to-Consumer-Bereich und einer solchen im
Business-to-Business-Umfeld, die entsprechend auch bei der Konzeption einer solchen Zufriedenheitsstudie berücksichtigt werden müssen.
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In der Preisoptimierung steckt mehr Potenzial als in jedem anderen Marktforschungsthema, denn keine andere Maßnahme beeinflusst die Profitabilität
eines Unternehmens ähnlich stark. Zugleich ist die Preisoptimierung eines der schwierigsten und komplexesten Themen in der Marktforschung, denn es
geht nicht einfach um die Preishöhe.
Die Preise sind den Kunden in der Regel bei Weitem nicht so transparent, wie Unternehmen oft vermuten. Man konstruiert sich den Kunden schnell als
rationalen Entscheider, der nicht nur die eigenen, sondern auch die Preise der Wettbewerber nur allzu gut kennt. Doch wenn die Kunden sich über zu
hohe Preise beschweren, muss das nicht notwendigerweise auf das tatsächliche Preisniveau zurückzuführen sein. Anstatt durch Preissenkungen
unnötigerweise eine gefährliche Preisspirale in Gang zu setzen, sollte das gesamte Spektrum der Preisgestaltung betrachtet und entsprechend
genutzt werden.
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Die Entscheidung eines Kunden für ein bestimmtes Produkt lässt sich in verschiedene Phasen unterteilen, in denen der zukünftige
oder potenzielle Kunde von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst wird. Für Unternehmen ist es von elementarer Bedeutung, die
verschiedenen Phasen des Entscheidungsprozesses für ihre Produkte im Detail zu verstehen, um gezielt Einfluss nehmen zu können.
Doch damit Studien zur Kaufentscheidung wirklich realistisch sind, reicht es nicht aus, rückwirkend zu fragen „Warum haben Sie dieses
Produkt gekauft?“ Denn meist haben verschiedene Entscheidungskriterien nicht gleichzeitig, sondern nacheinander gewirkt. Dies ist
praktisch bei allen bewusst ablaufenden Entscheidungen der Fall. Deshalb liefert die genaue Analyse von Entscheidungsprozessen
interessante Ergebnisse und viele Ansatzpunkte für gezieltere Marketingmaßnahmen.
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