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Vocatus treibt Methoden-Verfeinerungen voran


08.10.2013

München, 08.10.2013 – Seit 01. Oktober verstärkt Andreas Zielke, Professor für angewandte Statistik an der Hochschule München, im Rahmen eines Industriesemesters das Marktforschungsinstitut Vocatus. Dabei wird er Vocatus in den kommenden Monaten bei statistischen Fragestellungen wissenschaftlich beraten und methodische Verfeinerungen weiter vorantreiben.

Andreas Zielke ist Professor an der Fakultät für Informatik und Mathematik der Hochschule München und vertritt dort insbesondere das Gebiet der angewandten Statistik. Darüber hinaus leitet er hier den Masterstudiengang „Stochastic Engineering“, dessen Curriculum verschiedene Veranstaltungen zur Statistik und zur statistischen Datenanalyse vorsieht.

Während seiner Zeit bei Vocatus beschäftigt er sich mit der Anwendung fortgeschrittener statistischer Methoden und Verfahren auf praxisorientierte Problemstellungen der quantitativen Marktforschung, die sich aus dem Projekt- und Beratungsumfeld der Vocatus AG ergeben. Hierbei kommen auch Analysetechniken jenseits der üblichen Vorgehensweisen zum Einsatz. Aussichtsreiche Ansätze und Ideen werden näher untersucht und auf ihre Eignung zur Problemlösung hin überprüft.

Vocatus Vorstand Florian Bauer: „Wir freuen uns außerordentlich, mit Prof. Dr. Andreas Zielke einen ausgewiesenen Statistik-Experten bei uns begrüßen zu können. Durch seinen langjährigen wissenschaftlichen Hintergrund können wir nun gezielt ganz konkrete statistische Fragestellungen diskutieren, unsere Methoden weiter verfeinern und somit zu noch valideren Vorhersagen für unsere Kunden gelangen.“

Andreas Zielke ist überzeugt, dass er von der Anwendungssicht der Industrie gleichermaßen profitiert: „Dieses Industriesemester erlaubt mir, aktuelle, anwendungsbezogene Fragen wissenschaftlich zu vertiefen. Die Erkenntnisse, die ich daraus gewinne, kann ich wiederum für die Lehre nutzen und so die Studenten weiterhin fit für die derzeitigen und zukünftigen Herausforderungen in der Praxis machen.“ Zudem ist eine weiterführende Kooperation – etwa im Rahmen von Masterarbeiten – geplant.