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Work-Life-Balance ist rund um den Globus ein brisantes Thema

Statt materieller Aspekte werden qualitative Aspekte wichtiger

Work-Life-Balance ist international ein brisantes Thema – das zeigt eine aktuelle weltweite Befragung von fast 14.000 Erwerbstätigen in 24 Ländern in Europa, Amerika und Asien durch das Marktforschungsinstitut Vocatus und sein internationales Netzwerk IriS.

So bemängeln über zwei Drittel aller Befragten rund um den Globus, dass das Gleichgewicht zwischen ihrer Arbeit und ihrem Privatleben nur eingeschränkt oder überhaupt nicht vorhanden ist. Am ausgewogensten beurteilen dabei die Niederländer und Rumänen ihr Arbeits- und Privatleben. Das geringste Gleichgewicht herrscht hingegen in Mexiko, Korea und Japan. Mehr als ein Drittel aller Befragten weltweit erachten dementsprechend auch das Thema „Work-Life-Balance“ für sie persönlich als sehr wichtig. Dies gilt in besonders hohem Maße für Arbeitnehmer in Polen, Spanien, Mexiko und Russland.

Privatleben vs. Lebensqualität

Die Befragten in den einzelnen Ländern setzen beim Thema „Work-Life-Balance“ dabei jedoch unterschiedliche Schwerpunkte: Während es den Erwerbstätigen in Nordamerika, Australien, Skandinavien, Japan und Polen in erster Linie um eine klare Trennung und Ausgewogenheit zwischen ihrer Arbeit und ihrem Zuhause zugunsten ihres Privatlebens geht, steht insbesondere für Portugiesen und Koreaner die Erlangung einer hohen Lebensqualität im Vordergrund. Aber auch Griechen, Engländer, Franzosen und Chinesen sehen hierin das vorrangige Ziel einer Work-Life-Balance. Hingegen steht in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden eine gute Kooperation zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern im Mittelpunkt.

Schlechte Work-Life-Balance wirkt sich negativ aus

Eine schlechte Work-Life-Balance wirkt sich nach Ansicht der Befragten vor allem negativ auf ihre Gesundheit sowie auf ihr Privat- und Familienleben aus. Ursache für eine mangelhafte Work-Life-Balance ist nach Ansicht der Befragten dabei in erster Linie eine hohe Arbeitsbelastung (62 Prozent) bei gleichzeitig unzufriedenstellender Bezahlung (53 Prozent). Eine derartige Situation führt bei mehr als der Hälfte zu

Dieser Text stammt aus einem Fachartikel, den Sie im Folgenden kostenlos per E-Mail erhalten können.


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Personalwirtschaft
Umfang: 1 Seite

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