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Der Kunde in der Produktentwicklung

Artikel 1: „Am Nerv des Kunden: Produktentwicklung optimieren“

In der Theorie sollen die Kundenwünsche in die Produktentwicklung einfließen. In der Praxis klappt das selten. Wir zeigen, wie Unternehmen den Kunden erfolgreich in die Entwicklung einbeziehen. Das Ergebnis: Attraktivere Produkte zu niedrigeren Kosten.

Artikel 2: „Wertorientierte Produktentwicklung im Automobilbereich“

Im Automobilbereich müssen in der Regel aus einem Land heraus Fahrzeugkonzepte entwickelt werden, die für die Kunden auf der ganzen Welt passen.

Artikel 3: „Attraktivere Produkte zu niedrigeren Kosten“

Durch die Quantifizierung der Kundenstimme können gleichzeitig die Produktionskosten gesenkt und der Kundenwert erhöht werden.

"Am Nerv des Kunden": Produktentwicklung optimieren

Jeder Kunde fragt sich bei einer Kaufentscheidung bewusst oder unbewusst: „Was habe ich davon und was kostet mich das?“ Der Erfolg eines neuen Produktes hängt also von der Balance zwischen dem Nutzen für den Kunden und dem Preis des Produktes ab.

Die Produktstrategie kundenorientiert entwickeln

Erstaunlicherweise wird jedoch in sehr vielen Unternehmen die Meinung des Kunden nicht systematisch in die Entwicklung neuer Produkte einbezogen. Produktentwickler orientieren sich stattdessen oft an den Angeboten der Wettbewerber und errechnen dann den geplanten Verkaufspreis auf Basis der Kosten und der geplanten Marge. Der Nutzen für den Kunden oder gar die Zahlungsbereitschaft spielt im Entwicklungsprozess eine zu geringe Rolle. Das Ergebnis: Der Vertrieb funktioniert nur halb so gut, wie er könnte – und Gewinne fallen oft niedriger aus, als möglich.

Die Wünsche des Kunden kommen in den wenigsten Unternehmen unverfälscht und zusammengefasst bei Forschung und Entwicklung an. Die Schuld trifft dabei weder den Marketing- oder Vertriebsbereich noch die Produktentwicklung: Häufig fehlt ganz einfach die Gesprächsbasis. Doch das führt zu erheblichen Schnittstellenverlusten.

Vertrieb und Entwicklung haben oft keine gemeinsame Gesprächsebene

Die Schnittstelle zwischen Marketing/Vertrieb und der Entwicklung ist daher nicht umsonst eine der schwierigsten überhaupt. So reden die Verantwortlichen aus Vertriebsorganisation und Entwicklung oft aneinander vorbei, weil sie zu wenig über die Prozesse und Anforderungen der jeweils anderen Seite wissen. Kundeninformationen sind häufig nicht systematisch erfasst oder werden zu abstrakt formuliert. Das erschwert es den Entwicklern, die Ergebnisse des Marketings in konkrete Anforderungen zu übersetzen.

Dieser Text stammt aus unserer Kundenzeitschrift, die Sie im Folgenden als komplette Ausgabe kostenlos per E-Mail erhalten können.


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Umfang: 12 Seiten

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