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Value-based Product Design

Die Kundenstimme in der Produktentwicklung

Der Erfolg neuer Fahrzeugmodelle ergibt sich aus der Balance zwischen Kundennutzen und Preis. Die Fahrzeugentwicklung und Preisfindung orientieren sich dabei in der Praxis jedoch allzu häufig nicht direkt am Kundennutzen, sondern an Wettbewerbsfahrzeugen des avisierten Segmentes. Daraus leiten Hersteller dann die Positionierung, Ausstattung und Preise für ein neues Fahrzeug ab und errechnen die Zielkosten auf Basis einer Abschätzung von Volumina und definierten Zielmargen.

Die eigentlich entscheidende Frage ist jedoch, wie man schon während der Produktent­wicklung den Kundennutzen von Produktmerkmalen quantifizieren kann. Denn damit eröffnen sich völlig neue Spielräume für die Hersteller, mit denen sie die Produkt- und Aus­stattungsmerkmale in der Entwicklung innerhalb des Preis-/Zielkosten-Gerüstes gezielt optimieren können.

Kundenstimme und Kundenwert mit einbeziehen

Dies lässt sich realisieren, wenn man sich eine innovative, pragmatische Methodik zunutze macht, die die Kundenstimme und den Kundenwert in den Entwicklungsprozess „mit einbaut“, ohne die Kunden bei jeder einzelnen Produktentscheidung wieder neu befragen zu müssen. Dafür haben Strategy Engineers und Vocatus zusammen ein mehrstufiges Verfahren entwickelt: das Value-based Product Design.

Dieser Ansatz entwickelt eine „einheitliche Währung“, die es erstmals ermöglicht, den Kundennutzen in das harte Kennzahlen-System der Entwicklung (Kosten, Gewicht etc.) gleichberechtigt zu integrieren. Damit erhält die Entwicklung ein valides und direkt nutzbares Messsystem, das deutlich schnellere, transparentere und tragfähigere Produkt­entscheidungen ermöglicht. So kann in jedem Entwicklungsschritt die Produktsubstanz auf der Grundlage des Verhältnisses von Kundennutzen und Herstellkosten optimiert werden. Die vorgestellte Methodik trägt damit wesentlich dazu bei, die Kundenstimme in die Ent­scheidungsprozesse der Produktentwicklung zu integrieren.

Der Artikel beschreibt detailliert die bereits in vielen Projekten erfolgreich erprobte Metho­dik und gibt Praxisbeispiele aus aktuellen Kundenprojekten. Zudem skizziert er, wie sich dieses Verfahren ganz konkret in die Unternehmensabläufe und -strukturen der Auto­mobilhersteller integrieren lässt.

Dieser Text stammt aus einem Fachartikel, den Sie im Folgenden kostenlos per E-Mail erhalten können.


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White Paper
Umfang: 11 Seiten

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