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Behavioral Economics: 5 Effekte in der Praxis

Jedes Unternehmen würde gerne ohne Zusatzkosten den Umsatz um 5% steigern. Denn der Effekt von erfolgreichen Preismaßnahmen auf den Gewinn ist 100% durchschlagend. So führt bei einer Umsatzrendite von 5% eine durchgesetzte Preissteigerung von 5% zu einer Verdoppelung des Gewinns. Nett, oder?

Gleichzeitig sind 5% Umsatzsteigerung ein, nun sagen wir mal, recht konservatives Ziel, wenn man sich die Effekte anschaut, die wir unter Berücksichtigung von Behavioral Economics erreichen:

  • Was passiert, wenn der Preis eines Neuwagens von 31.000 auf 31.035 Euro erhöht wird?
  • Was passiert, wenn bei einem Paket die Anzahl der Ausstattungen bei gleichem Preis von 6 auf 4 reduziert wird?
  • Was passiert, wenn ein Auto mit 2 Liter Hubraum stattdessen mit 2.000 ccm Hubraum assoziiert wird?

So unglaublich es klingt: All diese Maßnahmen steigern den Umsatz – und zwar nicht um 5%, sondern zum Teil um 80%. Die Erklärung dafür liegt im irrationalen Entscheidungsverhalten der Menschen und genau damit beschäftigt sich Behavioral Economics. Übrigens, was ist Ihre Schätzung: Welche der drei Maßnahmen oben führte zu der höchsten Umsatzsteigerung?

Wir setzen Behavioral Economics in unserem Beratungsansatz systematisch ein: 5 ausgewählte Effekte aus verschiedenen Branchen finden Sie in der beiliegenden Studie. Sie werden staunen, wie auf den ersten Blick minimale Änderungen einen fundamentalen Effekt auf das Entscheidungsverhalten haben können.

Dieser Text stammt aus unserer Kundenzeitschrift, die Sie im Folgenden als komplette Ausgabe kostenlos per E-Mail erhalten können.


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Umfang: 8 Seiten

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