Sie haben Fragen?

Gerne beraten wir Sie telefonisch oder per E-Mail.

+49 8142 5069-0

Sie haben Fragen?

Gerne beraten wir Sie telefonisch oder per E-Mail.

+49 8142 5069-0

Foto_Dokument_Preisimage_01.jpg

Preisimage

Artikel 1: „Preisimage: Die unbekannte Größe“

Bislang wird das Preisimage als Marketing-Instrument meist sträflich vernachlässigt. Dabei beeinflusst es die Kaufentscheidungen stärker als angenommen.

Artikel 2: „Weit mehr als nur Preis/Leistung“

Oftmals bestimmen andere Faktoren wie Transparenz oder Fairness, ob ein Produkt als günstig oder teuer wahrgenommen wird.

Artikel 3: „Wege zu einem besseren Preisimage“

Für erfolgreiche Maßnahmen jenseits von Preissenkungen muss man wissen, was das Kaufverhalten wirklich treibt.

Preisimage: Die unbekannte Größe

Gehören Sie auch zu der – nicht gerade seltenen – Spezies, die beim wöchentlichen Lebensmitteleinkauf immer dieselbe Einkaufsstätte ansteuert? Und die dann dort – ohne jedes Mal erneut groß auf die Preise zu achten und diese zu vergleichen – die üblichen Artikel mehr oder weniger automatisch in den Einkaufswagen legt? Aber dennoch haben Sie ein ziemlich gutes Gefühl dafür, ob das Produkt, das Sie gerade in den Einkaufswagen legen, günstig oder teuer ist? Woher kommt das?

Schon die Wahl der Einkaufsstätte ist entscheidend

Das hat viel mit dem Preisimage zu tun. Und zwar hängt es nicht nur mit dem Preisimage des einzelnen Produktes zusammen, sondern insbesondere auch mit dem Preisimage der Einkaufsstätte: Discounter scheinen günstiger als Supermärkte und diese wiederum günstiger als beispielsweise die Tankstelle, der Bio-Laden oder das Delikatessengeschäft. Deren Preisimage aber wird von den meisten Kunden wie selbstverständlich auf das gesamte Sortiment projiziert – ohne zu wissen, wie günstig oder teuer das Produkt bei diesem Anbieter tatsächlich ist.

Was für den Lebensmittelhandel gilt, lässt sich ebenso in Drogerien, Baumärkten, Möbelhäusern und Bekleidungsgeschäften, beim Elektrohändler oder Reiseveranstalter beobachten. Doch auch bei Versicherungen, Autos oder Mobilfunkverträgen spielt das Preisimage eine wichtige Rolle. Denn überall schwingt es bei der Entscheidung für oder gegen einen Anbieter mit und beeinflusst dabei – analog zum klassischen Marketing-Funnel – bereits sehr frühzeitig, inwieweit dieser überhaupt in die Auswahl einbezogen wird (sog. Relevant Set) oder vielleicht sogar die erste Wahl ist.

Preisimage ist ein wesentlicher Teil der Preisstrategie

Trotz dieser Bedeutung für die Kaufentscheidung wird das Preisimage im Marketing-Mix oft sträflich vernachlässigt: In allgemeinen Image-Trackings fristet es bestenfalls ein Schattendasein, während Preisstudien sich in der Regel auf die bewusste Entscheidungsphase konzentrieren, in der der Konsument seine Wahl trifft und sich mit dem Preis konkret auseinandersetzt. Dabei analysieren sie Fragen wie etwa: Wie hoch ist das Preisinteresse beim Konsumenten? Welche Rolle spielt die Höhe des Preises bei seiner Entscheidung, kennt er diesen überhaupt?

Dieser Text stammt aus unserer Kundenzeitschrift, die Sie im Folgenden als komplette Ausgabe kostenlos per E-Mail erhalten können.


Preisimage_440.gif

Umfang: 12 Seiten

Bitte senden Sie mir das Dokument per E-Mail.

Menü