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FMCG Portfolio-Optimierung

Fallstudie

Im FMCG-Bereich produziert und vermarktet ein Hersteller in der Regel mehrere sehr ähnliche Produkte für den grundsätzlich selben Verwendungszweck. So hat ein einzelner FMCG-Produzent zum Beispiel jeweils mehrere Waschmittel, Haarshampoos, Deos oder Seifen im Sortiment, die alle nebeneinander in den gleichen Geschäften an die gleichen Kunden verkauft werden. Eine derartige Produktdifferenzierung ist nur dann sinnvoll, wenn dadurch tatsächlich ein größerer Teil des Marktes bedient wird als mit einem einzigen Produkt und wenn sich die Produkte und das Marketing dafür nicht gegenseitig kannibalisieren. Damit diese Ziele erreicht werden, ist eine geeignete Marktsegmentierung von entscheidender Bedeutung.

Für eine optimale Produktdifferenzierung ist deshalb eine gute Segmentierung erfolgsentscheidend. Auf Basis der passenden Segmentierung kann dann das Markenportfolio systematisch optimiert werden.

Doch schon bei der Produktentwicklung werden häufig Fehler gemacht: Die Unternehmen kennen beispielsweise Ihre Kunden und deren Bedürfnisse nicht richtig oder die verschiedenen Marken des Unternehmens kanibalisieren sich gegenseitig.

Lesen Sie in unserer aktuellen Kundenzeitschrift, wie Vocatus die Portfoliostrategie eines großen FMCG-Unternehmens erfolgreich optimiert hat.

Dieser Text stammt aus unserer Kundenzeitschrift, die Sie im Folgenden als komplette Ausgabe kostenlos per E-Mail erhalten können.


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